Unser Wan­der-Archiv

Auf die­ser Sei­te möch­ten wir die Wan­de­run­gen, die wir bereits gegan­gen sind, mit kur­zen Beschrei­bun­gen und Fotos vor­stel­len. Du kannst, z.B. zum Nach­wan­dern, auch gern die GPX-Daten her­un­ter­la­den. Die­se Sei­te ver­su­che ich stän­dig zu erwei­tern und euch so ein klei­nes Archiv an schö­nen und inter­es­san­ten Wan­de­run­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len.

Klei­ne Sonn­tags­run­de

Es ist Sil­ves­ter 2017, das Wet­ter ist stür­misch und mit ca. 10 Grad echt warm. Wir sind unter­wegs das Auto vom Park­platz abzu­ho­len, weil ges­tern Abend zu viel Bier im Spiel war. Der Wagen steht an der Nutt­la­rer Höhe. Also ging es zei­tig am frü­hen Mit­tag los in Rich­tung Süden. Eine tol­le Wan­de­rung durch den Wald bei Sturm­bö­en und gele­gent­li­chem Nie­sel­re­gen, wir fan­den das war Spit­ze.

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Ein Sonn­tag Ende Novem­ber

Die heu­ti­ge Sonn­tags­wan­de­rung führ­te Ebbe und mich von Schar­fen­berg nach Rüt­hen. Größ­ten­teils ent­lang der, vom SGV mar­kier­ten, Stre­cke mit dem gestürz­ten “T” ging es bei Grau­pel­schau­ern vom Schar­fen­ber­ger Fried­hof aus los. Über den Biber­berg und an der neu gepflanz­ten Kers­t­ings-Buche vor­bei erreich­ten wir nach ca. 2 Stun­den den Eulen­spie­gel. Von da aus ging es durch die Feld­flur in Rich­tung Stadt­mau­er und Was­ser­turm. Ein letz­ter klei­ner Anstieg bis wir die Berg­stadt erreicht haben liess den Puls ordent­lich anstei­gen. Rund um Rüt­hen wan­dern ist schon ein wenig Kar­dio­fit­ness­trai­ning. Schön wars!

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Noch eine Sonn­tags­run­de

Das Wet­ter ist wirk­lich nicht sonn­täg­lich. Los geht’s um 11:00 Uhr vom Wan­der­park­platz am Eulen­spie­gel in Rüt­hen bei 4,5°C. Nach einer rich­tig herbst­li­chen Tour im Nie­sel­re­gen mit einer Län­ge von 7,3 Kilo­me­tern, auf der mir 2 Men­schen, 2 Hun­de und 2 Reh­bö­cke begeg­net sind, sehe ich auf der Rück­fahrt im Auto, dass die Tem­pe­ra­tur auf 3°C gefal­len ist. Trotz­dem habe ich die Ruhe genos­sen und mit den rich­ti­gen Kla­mot­ten bin ich auch bes­tens warm und tro­cken geblie­ben.

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Sonn­tags allein unter­wegs

Eine schö­ne Run­de von 14,25 Kilo­me­ter bei herbst­li­chem Wet­ter. Die rei­ne Lauf­zeit betrug 3 Stun­den. Wäh­rend mei­nes Wegs habe ich zwei­ein­halb Stun­den lang  kei­nen Men­schen getrof­fen, da erscheint dann Rüt­hen City an einem Sonn­tag­nach­mit­tag rich­tig busy. 😉

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Fre­de­ri­ke Gedächt­nis Tour

Fre­de­ri­ke ist schuld dar­an, dass Wan­de­run­gen im Wald zur Zeit nicht mög­lich sind. Bei den letz­ten Feld­run­den konn­te ich mich davon über­zeu­gen, dass es defi­ni­tiv gefähr­lich ist im Wald unter­wegs zu sein. Und die­se Situa­ti­on wird uns noch lan­ge beglei­ten, weil die Wald­schä­den zwar nicht so groß­flä­chig sind wie bei Kyrill, aber es gibt kaum ein Wald­stück bei dem nicht vie­le Bäu­me umge­stürzt oder beschä­digt sind. Aus die­sem Grund gibt es die Alter­na­ti­ve mit viel Weit­sicht und Wind um die Nase.

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Wenn’s mal schnell gehen muss

Es macht nicht nur Spaß zu wan­dern son­dern es ist auch toll mit dem MTB unter­wegs zu sein. Und wenn es mal nicht für eine lan­ge Run­de zu Fuß reicht neh­me ich gern mein Cube und fah­re los. Heu­te gab es Unwet­ter­war­nun­gen aber rund um Rüt­hen viel fast kein ein­zi­ger Trop­fen Regen. Also staub­tro­cke­ne Pis­ten, jede Men­ge Schot­ter und schnel­le Wald­we­ge.

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Von Ols­berg über Feu­erei­che und Bruch­hau­ser Stei­ne nach Bri­lon Wald

Zu dritt mit dem Auto nach Ols­berg und von dort hoch zum Rot­haar­steig. Über den Bor­berg und den Kirch­hof zur Feu­erei­che. Vom Gins­ter­kopf aus hat mei­ne tol­le Aus­sicht. Dann hin­auf die Bruch­hau­ser Ste­hen und zurück nach Bri­lon Wald. Mit dem Zug zurück nach Ols­berg. Schön war’s

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Ein Wochen­en­de mit his­to­ri­schem Back­ground

Das Sau­er­land ist schön und kommt einem gele­gent­lich vor wie das Auen­land der Hob­bits im Roman Herr der Rin­ge. Saf­ti­ges Grün, sanf­te Hügel, viel Wald und lie­bens­wer­te Men­schen, die in ihrer eige­nen Idyl­le leben. Wenn man sich mit der Geschich­te der nähe­ren Regi­on beschäf­tigt muss man fest­stel­len, dass das nicht wirk­lich so war und ist. In den Wäl­dern bei Rin­gel­stein lie­gen zahl­lo­se zer­stör­te Bun­ker aus der Nazi­zeit. Relik­te der eins­ti­gen Muni­ti­ons­an­stalt, die heu­te in einem abge­grenz­ten und ver­bo­te­nen Gelän­de rund um den klei­nen und gro­ßen Eber­stein lie­gen. Zeit­zeu­gen einer wenig rühm­li­chen Ver­gan­gen­heit Deutsch­lands. Trotz­dem ist der Grenz­stein­weg auf jeden Fall eine klei­ne Run­de wert!

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Klei­ner Aus­flug zur Wewels­burg

Die Wewels­burg ist heu­te ein Treff­punkt für Wan­de­rer und Jugend­li­che über poli­ti­sche Gren­zen hin­weg. Das war in den Jah­ren der Nazi-Regie­rung nicht so. Und die Plä­ne, die Himm­ler und Co. mit dem klei­nen Städt­chen und sei­ner Burg hat­ten waren gigan­to­ma­nisch. Einen guten Ein­blick in das groß­deut­sche Gedan­ken­gut kann man in der Erin­ne­rungs- und Gedenk­stät­te Wewels­burg 1933 – 1945 bekom­men, das sich im ehe­ma­li­gen SS-Wach­ge­bäu­de am Burg­vor­platz, befin­det. Die Dau­er­aus­stel­lung “Ideo­lo­gie und Ter­ror der SS” zeigt hier die loka­le Geschich­te der Schutz­staf­fel in Wewels­burg und des hie­si­gen Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers, ein­ge­bet­tet in eine umfang­rei­che Gesamt­dar­stel­lung der SS.

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Von Klotz­beu­te zu Klotz­beu­te

Am Sonn­tag 30.10.2022 waren wir auf dem Zeid­ler-Weg im Biber­tal in Rüt­hen. Von Klotz­beu­te zu Klotz­beu­te gab es auf dem Rund­kurs inter­es­san­te Fak­ten zur Bie­nen­hal­tung im all­ge­mei­nen und spe­zi­ell in soge­nann­ten Klotz­beu­ten. Die­se ursprüng­li­che Bie­nen­hal­tungs­form, die in Deutsch­land nur noch sehr sel­ten zu fin­den ist wird in aktu­ell 4 Beu­ten von einem klei­nen Team von Imkern betrie­ben. Start- und End­punkt war das Wald­schiff im Biber­tal. Die Wan­de­rung war ca. 12 Kilo­me­ter lang und führ­te auf Forst­we­gen an den gero­de­ten und teil­wei­se neu gepflanz­ten Wald­flä­chen rund um das Biber­tal. Es war herr­lich: super Wet­ter, Son­nen­schein bei 25° C und eine ange­neh­me Wan­der­grup­pe! Wie­der­ho­lung nicht aus­ge­schlos­sen

Mehr Infos zum Zeid­le­rei-Pro­jekt im Biber­tal hier.

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