Wan­de­run­gen in der nähe­ren Umge­bung von Rüt­hen

Rüt­hen besitzt einen der größ­ten kom­mu­na­len Wäl­der von Nord­rhein-West­fa­len. Es liegt also nahe, sich genau dort umzu­se­hen – und es lohnt sich auf trau­ri­ge Wei­se. Tro­cken­heit, Stür­me und der Bor­ken­kä­fer haben zu einem mas­si­ven Baum- und spe­zi­ell Fich­ten­ster­ben geführt. Eine Wan­de­rung durch eine unver­sehr­te Natur ist hier heu­te nicht mehr mög­lich. Man kommt am The­ma „Kli­ma­wan­del und sei­ne Fol­gen” ein­fach nicht her­um. Gera­de des­halb lohnt es sich, genau­er hin­zu­schau­en: Wo der Fich­ten­forst ver­schwun­den ist, wächst inzwi­schen etwas Neu­es nach – und unter­wegs lässt sich gut dar­über spre­chen, was dar­aus ein­mal wer­den kann.

Ich zei­ge Dir die­se Wäl­der auf geführ­ten Wan­de­run­gen: als Sonn­tags­run­de, als Kräu­t­er­wan­de­rung oder auf dem Zeid­ler­weg im Biber­tal, wo ein klei­nes Imker-Team Bie­nen in Klotz­beu­ten hält.

Die nächs­ten Ter­mi­ne fin­dest Du auf der Sei­te Ter­mi­ne. Wenn Du mit einer Grup­pe, einer Fami­lie oder als Fir­ma unter­wegs sein möch­test, sprich mich ein­fach an – Tou­ren stel­le ich auch nach Wunsch zusam­men.